• Kongress der AGNP und DGBP 2025

    Auf dem gemeinsamen Kongress der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie war die DGfBM im Rahmen eines Symposions mit dem Titel „Leibkrankheit Depression: Die interozeptive Störung und berührungsmedizinische Konsequenzen" durch Beiträge von Prof. Bruno Müller-Oerlinghausen,  Prof. Hans-Jörgen Grabe, Prof. Jürgen Lorenz und Prof. Robert Schleip vertreten.

  • Promotionspreis der Berliner Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie (BGPN)

    Der diesjährige Promotionspreis der Berliner Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie (BGPN) für den Bereich Psychiatrie wurde an unser Vorstandsmitglied Dr. Michael Eggart für seine von der Medizinischen Hochschule Brandenburg mit „summa cum laude“ akzeptierten  Promotionsarbeit zum Thema „ Charakteristika und klinische Relevanz der Interozeption bei depressiv erkrankten Menschen“  verliehen. Wir freuen uns über diese verdiente  Ehrung unseres Schatzmeisters und gratulieren ihm herzlichst.

  • Uni Witten Herdecke IKPT Tage 2025

    Im Rahmen der IKPT-Tage an der Universität Witten/Herdecke zur Integrativen Körperpsychotherapie fand am 17. Mai ein Vortrag von Prof. Dr. Bruno Müller-Oerlinghausen zum Thema „Wirksamkeit und heilsame Berührung bei depressiven Erkrankungen“ statt. Im Anschluss daran leitete Dr. med. Michaela Maria Arnold einen Workshop über die „Grundprinzipien und Praxis von psychoaktiven Massagen“.

  • IASAT Konferenz 2025

    Von 9.bis 11. Juni fand der alle zwei Jahre ausgerichtete Kongress der International Association for the Study of Affective Touch (IASAT) in Jena statt. Unter der Leitung von Prof. Ilona Croy (Jena) und Prof. Dr. Annett Schirmer (Innsbruck) kamen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt zusammen, um aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema Berührung zu diskutieren. Wir freuen uns besonders, dass auch Mitglieder unserer Gesellschaft mit eigenen Beiträgen vertreten waren: Dr. Arnold präsentierte im Rahmen eines Vortrags neue Erkenntnisse zur Berührungsmedizin, während Lukas Bohlen M.Sc. seine Forschung zur Osteopathie in Form eines Posters vorstellte. Beide Beiträge stießen auf großes Interesse und trugen dazu bei, die Bedeutung berührungsbezogener medizinischer Forschung – als wertvolle Ergänzung zur experimentellen neurophysiologischen und psychologischen Berührungsforschung – weiter zu etablieren. Wir danken den Organisatorinnen herzlich für die gelungene Veranstaltung und die inspirierende Atmosphäre des Austauschs.

  • Über die Kraft der Berührung

    Tagungszentrum Hohenheim Paracelsusstraße 91 70599 Stuttgart-Hohenheim Paracelsusstraße 91, Stuttgart-Hohenheim