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SUMMARY:Young MedEthics 2026
DESCRIPTION:Vom 08.05. bis 09.05. findet in Wien die zweite Young MedEthics Konferenz statt – eine Veranstaltung mit ehtischem Schwerpunkt\, die sich gezielt an junge Menschen in Gesundheitsberufen richtet. Frau Dr. Karoline Schermann von der UMIT Tirol wird einen Workshop zum Thema “Berührung & Beziehung” anbieten. \nFolgende Punkte werden im Workshop aufgegriffen: \n\nDie Kraft der Berührung – Nähe\, Distanz und Grenzen in Medizin und Pflege\nKörperliche Nähe als Ressource – und als mögliche Überforderung\n„Touch Ethics“: Wie berühre ich professionell und respektvoll?\nPraktische Reflexionsübungen\, Rollenspiele\, Selbstwahrnehmung
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SUMMARY:Seminar: Berührung und therapeutische Wirkung
DESCRIPTION:Die sehr rege Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat für den 27./28. März 2026 einen Vortrag und ein Seminar zum Thema „Über die Kraft der Berührung“ in Hohenheim angekündigt. Wir freuen uns\, dass unsere Schriftführerin Frau Dr. med. Michaela Maria Arnold (Würzburg) dort Gelegenheit haben wird\, ausführlich über das Konzept der Berührungsmedizin zu referieren. (Demnächst wird auch bei Klett-Cotta ein „Berührungsbuch“ der Referentin erhältlich sein.)
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SUMMARY:Über die Kraft der Berührung
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SUMMARY:Vortrag beim Deutschen Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 2026
DESCRIPTION:Beim Deutschen Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Berlin hält Professor Bruno Müller-Oerlinghausen im Rahmen eines Symposiums einen Vortrag mit folgendem Titel: Reduziertes Leibvertrauen – ein neuer Risikomarker für Suizidgedanken bei depressiven Patienten in stationärer Behandlung? Der Vortrag basiert auf Ergebnissen aus folgender Publikation: \n  \n\n\n\nEggart\, M.\, Valdés‐Stauber\, J.\, & Müller‐Oerlinghausen\, B. (2025). Reduced trust in bodily sensations predicts suicidal ideation in hospitalized patients with major depression: an observational study. Suicide and Life‐Threatening Behavior\, 55(4)\, e70041. https://doi.org/10.1111/sltb.70041 \n\n\n\n  \nAbstract \n\n\n\nHintergrund: Depressive Patienten weisen ein erhöhtes Suizidrisiko auf\, insbesondere in der kritischen Phase nach der Entlassung aus stationärer Behandlung. Bisher existieren kaum verlässliche psychologische oder biologische Marker\, die eine frühzeitige Identifikation von Patienten ermöglichen\, bei denen zum Entlassungszeitpunkt Suizidgedanken bestehen. Interozeptive Prozesse – d.h. die Wahrnehmung und Bewertung innerer Körpersignale – könnten einen neuen Ansatzpunkt für die gezielte Suizidprävention darstellen. \n\n\n\nMethode: In einer prospektiven Beobachtungsstudie an 87 stationär behandelten Patienten mit unipolarer Depression wurden zur stationären Aufnahme (T0) und Entlassung (T1) das Beck-Depressions-Inventar II (BDI-II) und der Multidimensional Assessment of Interoceptive Awareness (MAIA-2) erhoben. Analysiert wurde\, ob interozeptive Merkmale bei Aufnahme Suizidgedanken bei Entlassung vorhersagen. \n\n\n\nErgebnisse: Bei Entlassung berichteten 17 % der Patienten über Suizidgedanken. Niedriges Vertrauen in eigene Körperempfindungen („Leibvertrauen“-Skala des MAIA-2) zu Beginn der Behandlung war ein signifikanter\, unabhängiger Prädiktor für Suizidgedanken bei Entlassung (OR = 0\,19; p = 0\,01). Ein Schwellenwert ≤ 2\,33 auf dieser Skala ermöglichte eine frühe Identifikation gefährdeter Patienten (Sensitivität = 0\,87; negativer prädiktiver Wert = 0\,94). \n\n\n\nSchlussfolgerung: Vermindertes Leibvertrauen stellt einen neuen\, klinisch nutzbaren Risikomarker für Suizidgedanken dar\, der sich bereits zu Beginn eines stationären Aufenthalts mit drei kurzen Fragen erfassen lässt. Die gezielte körperorientierte Beeinflussung interozeptiver Prozesse könnte zukünftig eine wichtige Rolle bei der Suizidprävention spielen\, insbesondere da Antidepressiva keine antisuizidale Wirksamkeit besitzen.
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SUMMARY:Vortrag an der Universität Konstanz im Fachbereich Psychologie
DESCRIPTION:Berührungsmedizin als neuer Ansatz in der Psychotherapie: Einblicke in das Behandlungskonzept der Hochgrat Klinik \nBerührungen sind ein elementares menschliches Grundbedürfnis und spielen eine entscheidende Rolle in der zwischenmenschlichen Kommunikation sowie der sozioemotionalen Entwicklung. Bis ins hohe Lebensalter sind Berührungen an der physiologischen und psychologischen Regulation beteiligt. Ein Mangel an Berührung macht an Leib und Seele krank. \nVor über 30 Jahren führten bahnbrechende Entdeckungen in der menschlichen Haut zu einer intensivierten Erforschung des Berührungssinns: Neurophysiologen beschrieben nicht-myelinisierte C-taktile Fasern\, die spezifisch auf sanfte Berührungen („affective touch“) reagieren und ein Wohlgefühl vermitteln. Als optimal erwies sich eine Streichelgeschwindigkeit von 3 cm/s bei leichtem Druck und Hauttemperatur\, aber auch Berührungen mit tieferem Druck (bspw. Umarmung) aktivieren diesen Fasertyp. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin\, dass sanfte Berührungen interozeptive Zustände beeinflussen können\, die bei psychischen Erkrankungen häufig dysfunktional sind. \nDie Berührungsmedizin macht sich die positiven Wirkungen von Berührungen auf Gesundheit und Wohlbefinden zunutze. Klinische Studien belegen deren Wirksamkeit in verschiedenen Indikationen\, beispielsweise bei Depressionen\, Angststörungen oder chronischen Schmerzen. Demgegenüber liegt in der Psychotherapie eine große Verunsicherung über den professionellen Einsatz von Berührungen vor\, obwohl sich taktile Interventionen sicher und therapeutisch effektiv nutzen lassen. \nDie Referenten werden über wissenschaftliche Grundlagen der Berührungsmedizin sowie über praktische Erfahrungen bei der Behandlung von psychosomatischen Patientinnen und Patienten referieren. Dabei wird das berührungsmedizinische Behandlungskonzept der Hochgrat Klinik vorgestellt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch. \n  \nInformationen zu den Referenten: \nDipl.-Psych. Michael Gerlach ist leitender Psychotherapeut an der Hochgrat Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie in Stiefenhofen bei Oberstaufen (https://www.reisach-kliniken.de/) sowie Supervisor\, Lehrtherapeut und Dozent für Verhaltenstherapie. Er ist ein ausgewiesener Experte für die Anwendung heilsamer Berührungen im stationären Setting. Sein klinisches Interesse gilt insbesondere wissenschaftlich gestützter Paradigmen des Handhaltens sowie der Bonding-Psychotherapie. \nDr. Michael Eggart engagiert sich als Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Berührungsmedizin e.V. (https://www.dgfbm.de) für die Erforschung und Anwendung therapeutisch eingesetzter Berührung. Sein wissenschaftliches Interesse gilt interozeptiven Regulationsprozessen bei affektiven Erkrankungen sowie den Wirkmechanismen spezifischer Berührungsformen („affective touch“) bei der Behandlung von Depressionen.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung der DGfBM | Jahr 2025
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SUMMARY:IASAT Konferenz 2025
DESCRIPTION:Von 9.bis 11. Juni fand der alle zwei Jahre ausgerichtete Kongress der International Association for the Study of Affective Touch (IASAT) in Jena statt. Unter der Leitung von Prof. Ilona Croy (Jena) und Prof. Dr. Annett Schirmer (Innsbruck) kamen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt zusammen\, um aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema Berührung zu diskutieren.\nWir freuen uns besonders\, dass auch Mitglieder unserer Gesellschaft mit eigenen Beiträgen vertreten waren: Dr. Arnold präsentierte im Rahmen eines Vortrags neue Erkenntnisse zur Berührungsmedizin\, während Lukas Bohlen M.Sc. seine Forschung zur Osteopathie in Form eines Posters vorstellte. Beide Beiträge stießen auf großes Interesse und trugen dazu bei\, die Bedeutung berührungsbezogener medizinischer Forschung – als wertvolle Ergänzung zur experimentellen neurophysiologischen und psychologischen Berührungsforschung – weiter zu etablieren.\nWir danken den Organisatorinnen herzlich für die gelungene Veranstaltung und die inspirierende Atmosphäre des Austauschs.
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SUMMARY:Uni Witten Herdecke IKPT Tage 2025
DESCRIPTION:Im Rahmen der IKPT-Tage an der Universität Witten/Herdecke zur Integrativen Körperpsychotherapie fand am 17. Mai ein Vortrag von Prof. Dr. Bruno Müller-Oerlinghausen zum Thema „Wirksamkeit und heilsame Berührung bei depressiven Erkrankungen“ statt. Im Anschluss daran leitete Dr. med. Michaela Maria Arnold einen Workshop über die „Grundprinzipien und Praxis von psychoaktiven Massagen“.
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SUMMARY:Promotionspreis der Berliner Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie (BGPN)
DESCRIPTION:Der diesjährige Promotionspreis der Berliner Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie (BGPN) für den Bereich Psychiatrie wurde an unser Vorstandsmitglied Dr. Michael Eggart für seine von der Medizinischen Hochschule Brandenburg mit „summa cum laude“ akzeptierten  Promotionsarbeit zum Thema „ Charakteristika und klinische Relevanz der Interozeption bei depressiv erkrankten Menschen“  verliehen. Wir freuen uns über diese verdiente  Ehrung unseres Schatzmeisters und gratulieren ihm herzlichst.
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SUMMARY:Kongress der AGNP und DGBP 2025
DESCRIPTION:Auf dem gemeinsamen Kongress der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie war die DGfBM im Rahmen eines Symposions mit dem Titel „Leibkrankheit Depression: Die interozeptive Störung und berührungsmedizinische Konsequenzen” durch Beiträge von Prof. Bruno Müller-Oerlinghausen\,  Prof. Hans-Jörgen Grabe\, Prof. Jürgen Lorenz und Prof. Robert Schleip vertreten.
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